Wie deutsche Defence-Unternehmen mit SPECTRUM neue Systems Engineers gezielt entwickelten
Unternehmen in der Defence-Branche arbeiten an komplexen, sicherheitskritischen Entwicklungsprojekten. Wenn die Auftragslage stark wächst, muss nicht nur die Organisation mitwachsen. Es braucht auch zusätzliche technische Schlüsselkompetenzen.
Genau vor dieser Herausforderung standen zwei Unternehmen aus der deutschen Defence-Branche. Durch starkes Wachstum entstand ein hoher Bedarf an Systems Engineers. Gleichzeitig fehlten am Markt passende Profile, weil die Rolle in diesem Umfeld sehr spezifisch ist.
Gemeinsam mit SPECTRUM entschieden sich die Unternehmen deshalb für einen nachhaltigen Weg: Junge Ingenieure mit idealem akademischen Fundament gezielt auswählen, über ein 18-monatiges Expert-Programm entwickeln und Schritt für Schritt in die Zielrolle eines Systems Engineers zu begleiten.
Auf einen Blick
Zusätzliche Engineering-Kapazität aufgebaut
Durch steigende Auftragsvolumen entstand zusätzlicher Bedarf an Systems-Engineering-Kapazität und Know-how.
Neue Systems Engineers gezielt entwickelt
Statt nur nach fertigen Experten zu suchen, wurden passende Talente gezielt für die Rolle entwickelt.
Direkt produktiv in Projekte integriert
Die Trainees wurden über 18 Monate qualifiziert, begleitet und ab Tag 1 bei den Kunden erfolgreich in die Projektarbeit integriert.
Herausforderung
Starkes Wachstum traf auf einen engen Kandidatenmarkt
Die beteiligten Unternehmen verzeichneten ein deutliches Wachstum an Aufträgen. Dadurch stieg auch der Bedarf an Mitarbeiter, die komplexe Entwicklungsprojekte methodisch strukturieren, technische Anforderungen einordnen und Schnittstellen zwischen Teams, Systemen und Projektzielen verbinden können.
Besonders gefragt war Know-how im Bereich Systems Engineering. Genau diese Kompetenz war intern nicht in ausreichender Kapazität vorhanden und extern nur schwer verfügbar.
Systems-Engineering-Kompetenz intern und nachhaltig aufbauen
Die Rolle des Systems Engineers ist in der Defence-Branche sehr spezifisch. Sie erfordert technisches Verständnis, methodisches Arbeiten, Systemdenken und ein gutes Gefühl für sicherheitskritische Projektumfelder. Solche Profile lassen sich nicht einfach kurzfristig über klassische Recruiting-Kanäle finden oder von anderen Unternehmen abwerben.
Die Unternehmen brauchten deshalb keinen reinen Recruiting-Prozess. Sie brauchten einen strukturierten Weg, um eigene Systems-Engineering-Kompetenz nachhaltig aufzubauen.
Lösungsansatz
18-monatiges Expert-Programm
SPECTRUM entwickelte und orchestrierte ein integriertes Expert-Programm für Systems Engineering in der Verteidigungsindustrie.
Ziel war es, geeignete Nachwuchsingenieure zu identifizieren, gezielt vorzubereiten und über 18 Monate zu produktiven Systems-Engineering-Spezialisten zu entwickeln.
Von der Auswahl bis zum produktiven Projekteinsatz
Das Programm verband fokussiertes Recruiting, strukturierte Vorqualifizierung, fachliche Entwicklung und regelmäßige Begleitung.
SPECTRUM übernahm dabei die Abstimmung mit den Fachbereichen, die Koordination der Trainings und die Sicherstellung des Praxistransfers.
Praxisnahe Qualifizierung für komplexe Defence-Projekte
Die Schulungstage wurden über die Programmlaufzeit verteilt. So konnten die Trainees neues Wissen aufbauen, direkt im Projektkontext anwenden und ihre Kompetenzen schrittweies erweitern.
Die fachliche Qualifizierung wurde gemeinsam mit einem spezialisierten Partner mit Fokus auf Systems Engineering in der Defence-Branche umgesetzt. Dadurch passten die Inhalte zur Realität komplexer, sicherheitskritischer Entwicklungsprojekte.
Vom Talent zum einsatzfähigen Systems Engineer
1. Zielrolle verstehen
SPECTRUM nahm die Anforderungen der Fachbereiche auf und schärfte das Zielprofil Systems Engineer.
2. Talente auswählen
Passende Nachwuchsingenieure wurden identifiziert, vorqualifiziert und strukturiert in den Auswahlprozess eingebracht.
3. Gezielt qualifizieren
Schulungstage wurden nahtlos in das Programm integriert und end-to-end mit einem spezialisierten Partner für Systems Engineering in der Defence-Branche umgesetzt.
4. Entwicklung begleiten
Regelmäßiges Mentoring, Feedback und Abstimmung mit den Fachbereichen unterstützten die Mitarbeiterentwicklung.
5. Praxistransfer sicherstellen
Trainees wurden ab Tag 1 in laufende Projekte integriert, um neues Wissen direkt praxisnah anzuwenden.
Wirkung
Das Ergebnis: Neue Kapazität, entlastete Teams und produktive Systems Engineers
Zusätzliche Systems-Engineering-Kapazität aufgebaut
Durch das Programm konnten die Unternehmen zusätzliche Mitarbeiter und Know-how im Bereich Systems Engineering aufbauen. Die Trainees wurden nicht isoliert geschult, sondern ab Tag 1 in laufende Projektarbeit eingebunden.
Fachbereiche im Projektgeschäft entlastet
Für die Fachbereiche entstand dadurch spürbare Entlastung. Sie erhielten passende Nachwuchskräfte, die nicht nur fachlich entwickelt wurden, sondern Schritt für Schritt in die Anforderungen der jeweiligen Teams hineinwuchsen.
Talente früh in Kundenprojekte integriert
Besonders wertvoll war die Verbindung aus Auswahl, Qualifizierung und Begleitung. SPECTRUM unterstützte nicht nur beim Finden geeigneter Talente, sondern sorgte dafür, dass aus diesen Talenten tatsächlich projektwirksame Systems Engineers werden konnten.
Kritische Kompetenz langfristig im Unternehmen verankert
Der Case zeigt: Wenn kritische Schlüsselrollen am Markt kaum verfügbar sind, kann es wirksamer sein, eigene Kompetenz gezielt aufzubauen. Besonders in Branchen, in denen Rollenprofile sehr spezifisch und Projektanforderungen hoch sind.
Ihre Ansprechpartner

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E-Mail: max.neff@spectrum-ag.de

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E-Mail: matthias.naegele@spectrum-ag.de

