Mehrere Fachbereiche, ein gemeinsames Ziel: Systems Engineering nachhaltig stärken

Ein Kunde aus der Medizintechnik stand vor der Herausforderung, mehrere Fachbereiche mit passenden, hochtalentierten Systems Engineers zu verstärken. Der Bedarf war hoch, die Anforderungen waren spezifisch und geeignete Kandidaten ließen sich über klassische Recruiting-Wege nicht in ausreichender Qualität gewinnen.

Gleichzeitig geht es nicht nur darum, kurzfristig Personal aufzubauen. Ziel ist es, einen einheitlichen Kompetenzstandard im Systems Engineering zu etablieren, neue Mitarbeitende strukturiert einzuarbeiten und Fachbereiche nachhaltig zu entlasten.

Mit einem 18-monatigen Expert-Programm verband SPECTRUM gezielte Auswahl, fachliche Entwicklung und frühen Praxiseinsatz. Die neuen Mitarbeitenden wurden nicht isoliert aufgebaut, sondern von Beginn an in unterschiedliche Fachbereiche und reale Entwicklungsprojekte integriert.

Auf einen Blick

Neue Systems-Engineering-Talente gewonnen

Passende Nachwuchskräfte wurden gezielt ausgewählt und für anspruchsvolle Entwicklungsaufgaben vorbereitet.

Kompetenz über Fachbereichsgrenzen hinweg aufgebaut

Die Teilnehmer lernten unterschiedliche Anforderungen, Schnittstellen und Arbeitsweisen kennen.

Früh in reale Entwicklungsprojekte integriert

Die neuen Mitarbeitenden sammelten von Beginn an Praxiserfahrung und übernahmen schrittweise Verantwortung.

Herausforderung

Gesucht waren nicht nur Fachkräfte, sondern vielseitige Systems Engineers

Geeignete Kandidaten für Systems Engineering sind am Markt schwer verfügbar. Besonders anspruchsvoll ist die Suche, wenn neben technischem Verständnis auch methodisches Arbeiten, Lernfähigkeit, Kommunikationsstärke und Offenheit für eine regulierte Branche gefragt sind.

Das Unternehmen benötigte deshalb keinen allgemeinen Recruiting-Prozess, sondern eine fokussierte Suche entlang konkreter Anforderungen aus den jeweiligen Fachbereichen.

Aus individuellen Talenten ein gemeinsames Kompetenzniveau entwickeln

Zusätzlich geht es nicht nur um einzelne Einstellungen. Neue Mitarbeitende sollen mit einem gemeinsamen Verständnis von Systems Engineering starten und Schritt für Schritt in die Anforderungen der Organisation hineinwachsen.

Ohne strukturiertes Onboarding und rollenbasierte Qualifizierung wäre das Risiko hoch, dass Wissen uneinheitlich aufgebaut wird und Fachbereiche weiterhin stark selbst in die Einarbeitung investieren müssen.

Lösungsansatz

Entwicklungsweg mit klarem Zielbild

SPECTRUM setzt gemeinsam mit dem Kunden ein fokussiertes Expert-Programm für Systems Engineering in der Medizintechnik um.

Ziel war es, geeignete Talente zu identifizieren, fachlich aufzubauen und direkt in den Fachbereichen wirksam einzusetzen.

Auswahl nach Potenzial, Fachlichkeit und Teamfit

Die Kandidatensuche erfolgt auf Basis der spezifischen Anforderungen der beteiligten Fachbereiche.

SPECTRUM übernimmt Active Sourcing, Vorauswahl, Tiefeninterviews und Vorqualifizierung. Der Kunde trifft anschließend die finale Entscheidung im Auswahlprozess.

Fachliche Entwicklung direkt an der Projektpraxis

Die Trainees werden über die Programmlaufzeit hinweg gezielt entwickelt. Inhaltlich liegt der Fokus auf Systems Engineering, Requirements Engineering, methodischem Arbeiten und der Anwendung im konkreten Projektumfeld.

Neben der fachlichen Qualifizierung werden die Trainees regelmäßig begleitet. So werden Lernfortschritt, Projektintegration und individuelle Entwicklung kontinuierlich unterstützt.

Wie aus Talenten kompetente Systems Engineers wurden

1. Zielrolle und Anforderungen verstehen
SPECTRUM stimmt gemeinsam mit den Fachbereichen die fachlichen und persönlichen Anforderungen für die Systems-Engineering-Rollen ab.

2. Talente identifizieren und vorqualifizieren
Geeignete Kandidaten werden aktiv gesucht, interviewt und strukturiert für die Fachbereiche vorbereitet.

3. Auswahl gemeinsam durchführen
Die Fachbereiche führen den Auswahlprozess gemeinsam mit SPECTRUM durch und entscheiden final, welche Talente in das Programm aufgenommen werden.

4. Qualifizierung und Projektstart verbinden
Die Teilnehmer starten produktiv in den Fachbereichen und werden parallel durch Schulungen, Mentoring und regelmäßige Abstimmung weiterentwickelt.

5. Kompetenz nachhaltig aufbauen
Systems-Engineering-Wissen wird nicht isoliert vermittelt, sondern direkt in die Organisation und die laufenden Projekte getragen.

Wirkung

Was sich im Unternehmen nachhaltig verändert hat

1

Neue Potenziale für anspruchsvolle Rollen erschlossen

Statt nur nach vollständig ausgebildeten Fachkräften zu suchen, konnten geeignete Talente gezielt entwickelt werden.

2

Know-how direkt in die Fachbereiche gebracht

Durch die frühe Einbindung entstand neue Unterstützung dort, wo sie im Projektalltag tatsächlich benötigt wurde.

3

Ein gemeinsames Engineering-Verständnis etabliert

Die Teilnehmenden entwickelten eine einheitliche methodische Basis und konnten dadurch fachbereichsübergreifend wirksam werden.

4

Entwicklung flexibel an den Unternehmensbedarf angepasst

Inhalte, Mentoring und Praxiseinsatz wurden im Programmverlauf gezielt an konkrete Rollen und Projekte angepasst.

Sie möchten neue Systems Engineers entwickeln und Fachbereiche gezielt stärken?

Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, welche Rollen, Fähigkeiten und Qualifizierungsbausteine Ihr Unternehmen braucht.

Ihre Ansprechpartner

Max Neff

Max Neff

CEO

Tel: +49 175 9060226
E-Mail: max.neff@spectrum-ag.de

Matthias Nägele

Matthias Nägele

Head of Key Account Management

Tel: +49 173 3594786
E-Mail: matthias.naegele@spectrum-ag.de